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Among the Missing de Richard Laymon
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Among the Missing (edição: 2014)

de Richard Laymon (Autor)

MembrosResenhasPopularidadeAvaliação médiaMenções
264878,776 (3.56)13
'If you've missed Laymon, you've missed a treat' Stephen King 2:32am: A Jaguar roars along a lonely road in the Californian mountains. Behind the wheel sits the beautiful wife of Professor Grant Parkington. She has left Grant behind and is on her way to meet a different kind of man - someone as wild and passionate as herself. In the morning a naked body will be found. A body missing more than its clothes...… (mais)
Membro:Robertwb
Título:Among the Missing
Autores:Richard Laymon (Autor)
Informação:47North (2014), 290 pages
Coleções:Sua biblioteca
Avaliação:
Etiquetas:Nenhum(a)

Detalhes da Obra

Among The Missing de Richard Laymon

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Laymon war Kult und ist auch posthum Kult. Er hat Bücher in der Frequenz veröffentlicht wie andere ihre Unterhose wechseln, und dabei ist den Wenigsten aufgefallen, dass er sich mit seinen Büchern nur über das Horror-Genre lustig macht. Doch mit „Das Ende" ging Richard Laymon neue Wege – entfernt sich vom Horror und baut neue Elemente ein, die es so bei ihm noch nicht gab. Das könnte Laymon-Afficionados verstören – oder man lässt sich darauf ein und genießt.

Rusty Hodges ist, wie oben geschrieben, der Sherrif von Sierra County, das in Kalifornien liegt und tatsächlich existiert. Ich konnte nicht herausfinden, wie viele Einwohner Sierra County hat, im Buch wirkt es wie ein kleines Kaff. Über Hodges erfährt man nicht viel, außer, dass er verheiratet ist und einen Sohn hat, der mit Mary Hodges verheiratet ist, die von allen nur Pac genannt wird, weil sie glühender Fan der Football-Mannschaft Green Bay Packers ist – Football spielt in dem Buch allerdings nicht mal ansatzweise eine Rolle. Pac und Rusty ermitteln in dem Fall der kopflosen Frau, denn Pac ist Debuty – warum ihr Mann, der ebenfalls Polizist ist, nicht ebenfalls ermittelt, wird nicht erwähnt. Generell tritt er nur als Randfigur auf.

Wir haben hier also einen bodenständigen Ermittlungsthriller, was für sich genommen schon ein Novum bei Laymon ist, das – wenn überhaupt – relativ selten vorkommt. Laymon steht ansonsten eher für Coming-of-age Horror-Splatter-Geschichten, wo gerne mal übersinnliche Dinge oder Figuren auftreten. „Das Ende“ ist vergleichbar mit der Promise-Falls-Trilogie von Linwood Barclay, zumindest ist mir das beim Lesen in den Sinn gekommen. Die Geschichte spielt an einem Tag in den 1990ern und macht trotz des relativ banalen Settings irre Spaß und lässt sich ziemlich zügig weglesen, denn der altbekannte laymonsche Schreibstil ist auch hier vorhanden.

Ebenfalls vorhanden ist die explizite Freizügigkeit, die in diesem Genre ein Trademark von Laymon war und ist. Dabei sind auch Sexszenen immanent – neu ist (für mich zumindest), dass es auch gleichgeschlechtliche Sexszenen gibt, was ich sehr erfrischend finde, weil man merkt, dass sich Laymon auch hier weiterentwickelt hat und mit der Zeit gegangen ist.

Was weniger erfrischend ist, sind die Charaktere, die samt und sonders blass und generisch sind, was ebenfalls neu bei Laymon ist, denn sonst hat man als Leser bei Laymon immer mitbekommen, wie die Figuren ticken und was sie denken – legendär sind die inneren Monologe in diversen anderen Büchern von Laymon, die hier nur sehr reduziert stattfinden.

Tl;dr: „Das Ende“ von Richard Laymon ist ein bodenständiger Ermittlungsthriller ohne übersinnlichem Schnickschnack, der trotzdem Spaß macht und sich schnell liest. Bei den Sexszenen gibt es nun auch welche mit gleichgeschlechtlichen Paaren, was sehr erfrischend ist. Die Charaktere sind allerdings völlig und Laymon-untypisch blass. ( )
  Krimisofa.com | May 16, 2018 |
„Das Ende“ – Was erwartet uns zum Schluss?

Richard Laymon ist nicht nur bei Festa zu finden, einige seiner Werke sind auch bei großen Verlagen wir in diesem Beispiel „Heyne Hardcore“ zu finden. Heyne Hardcore veröffentlicht ebenfalls Thriller der härteren Gangart die nicht in das normale Verlagsprogramm von Heyne passen. Jeder, der sich ein Buch von Heyne Hardcore gönnt weiß so auf was man sich einlässt.
Klappentext
Er wartet auf euch … in schattigen Schluchten … in dunklen Wäldern … er lauert … um euch alles zu nehmen … euer Glück … eure Liebe … euer Leben … Er kommt immer näher … jagt euch … bis zum Ende!

Inhalt
Ein Pärchen macht an einem sonnigen Samstag-Morgen einen Ausflug zur „Schleife“. Die Schleife ist ein kleiner Strand an einem Fluß der gerne von Pärchen genutzt wird. Die beiden möchten eine Kanu-Tour machen und finden dort eine eng umschlungenes, scheinbar schlafendes Paar. Sie wollen die beiden wecken, doch das Paar ist ein Killer sowie sein kopfloses Opfer. Der Killer flieht mit dem Kopf der Frau und er sinnt auf die Auslöschung der beiden da sie ihn gesehen haben und identifizieren können…

Cover
Das Cover des Buches lässt von vornherein auf einen Thriller schließen. Man sieht ein scheinbares Mordwerkzeug, in diesem Fall eine mit Blut verschmierte Laubsäge auf einem Waldboden. Passend zur Story macht es Lust das Buch zu lesen um zu erfahren was es mit dem Werkzeug auf sich hat.
Die Haptik vom Cover ist klasse, der Titel, der Verlag sowie die Säge sind geprägt und mit eine Spotlackierung versehene. Das macht schon was her und sieht man auch nicht immer.

Bewertung
Richard Laymon liefert einen handwerklich soliden, spannenden Thriller ab, dessen Ende ich so nicht erwartet hätte. Das Ende des Buches hat sich für mich in keinster Weise abgezeichnet in irgendwelchen Geschehnissen. Die Charaktere bleiben leider recht austauschbar, nur von zweien erfährt man ein wenig mehr als quasi nur die Namen. Das tut der Spannung aber keinen Abbruch und fällt nicht so schwer ins Gewicht. Ich denke man kann es auch der geringen Seitenzahl von 320 Seiten zuschreiben, das diese nicht so weit ausgearbeitet sind. Durch die kurzen Kapitel lässt sich das Buch sehr gut lesen und man kommt schnell weiter, will wissen wie es weiter geht und wer nun hinter allem steckt.
Alles in allem wird ein recht guter, wenn auch nicht herausragender Thriller von Laymon abgeliefert, den man als Laymon-Fan lesen sollte, aber auch unabhängig davon ob man den Autor kennt sehr gut lesen kann.

Fazit: Flache Charaktere, aber eine spannende Thriller-Story mit unvorhergesehener Wendung. ( )
  ThrillingBooks | Apr 14, 2018 |
I highly recommend "Among the Missing" to anyone who likes mystery/thriller type books. It started off with an unusual murder and did not let up till the end. Richard Laymon's characters were well developed and 'human' with weaknesses and strengths. The plot was fast paced and led you down a path but then had an additional twist at the end. ( )
  Diane_K | Jul 14, 2015 |
Another Laymon crapfest. When will I learn? In Among the Missing, a young couple sets out for a weekend canoe trip when they stumble upon a man cuddling up with the corpse of a decapitated woman. The man, startled from his necrophile nap, grabs the head of the woman and takes off across the river. This triggers an investigation into 'who dun it' and a soap opera horror story ensues.

I'll start with the positives. This was a quick read, fun at times, and Laymon managed not to have his leading man be an obsessive nerdy teenager in an endless quest for top notch tail. Now the bad. The ending made no sense. Laymon was going for a "shocking twist", but I think he came up with this idea after he was nearly done with the book and neglected to go back to his earlier chapters to make sure that it freakin' made sense. The eventual resolution was not terribly shocking, but I was hoping there would be a somewhat respectable attempt at an explanation. I would summarize the ending as follows: A group of three hikers spot a bear in the woods. The bear is terribly hungry, frothing at the mouth, and he mauls one of the unfortunate onlookers. We have two witnesses who watched the whole event and it is pretty clear to all that the bear is responsible for this grizzly act. At the end of the book a zebra walks by with the hikers blood crusted throughout his black and white coat. Clearly we have our killer. Makes perfect sense , right? No, not at all, but now you know how I felt during the last 30 pages of this clunker. ( )
  JechtShot | Aug 8, 2012 |
A Californian wife has left her academic husband. As she drives through the mountains in the early hours of the morning, she picks up a hitch-hiker - rugged, adventurous - who suggests a romantic stop. But no love takes place at The Bend that night and in the morning a body is found.
  losloper | Jan 8, 2010 |
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Título canônico
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Data da publicação original
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Epígrafe
Dedicatória
Primeiras palavras
Citações
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Aviso de desambiguação
Editores da Publicação
Autores Resenhistas (normalmente na contracapa do livro)
Idioma original
CDD/MDS canônico
Canonical LCC

Referências a esta obra em recursos externos.

Wikipédia em inglês (1)

'If you've missed Laymon, you've missed a treat' Stephen King 2:32am: A Jaguar roars along a lonely road in the Californian mountains. Behind the wheel sits the beautiful wife of Professor Grant Parkington. She has left Grant behind and is on her way to meet a different kind of man - someone as wild and passionate as herself. In the morning a naked body will be found. A body missing more than its clothes...

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